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Jetzt also auch noch ein Blog . . . warum eigentlich?

Ja, warum eigentlich? Der Klassiker, Klicks zu generieren, um dann attraktiv für Werbung anderer zu werden, fällt aus.
Mein Fachwissen in Bezug aufs Cordeln gebe ich gerne per Workshop weiter, wobei ich den ein oder anderen Kniff auch hier verraten werde. Also, kleine Tutorials werden daneben bestimmt auch kommen. Und ich denke darüber nach, dann das entsprechende Material ebenfalls anzubieten, wenn gewünscht.
Wahrscheinlich werde ich mich auch hinreißen lassen, das ein oder andere zu schreiben, das mich aufregt, erfreut, überrascht, begeistert oder sonstwie hängen bleibt, während ich mich durchs Internet bewege. Oder ich schicke euch schöne Urlaubsgrüße und lasse euch vielleicht auch bisschen mitreisen.
Natürlich zeige ich euch hier auch gerne eure Fotos mit euren Fellnasen mit den Sachen von Andis Cordelei – wenn ich darf.
Schlussendlich soll der Blog für alle sein, die nicht auf Facebook und/oder Instagram sind und dennoch gern ab und zu etwas von mir hören oder sehen möchten – beziehungsweise natürlich von Andis Cordelei!

Ich werde auch hier die Monatsaktionen ankündigen. Regelmäßig vorbei schauen lohnt sich also, meine Lieben!


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Winter 2021

Es ist vollbracht: 2020 ist vorbei. Als bekennende Dunkelheitshasserin bin ich immer heilfroh, wenn es in ein neues Jahr und damit aus meiner Sicht wieder aufwärts geht, ins Licht quasi. Seid ihr auch gut ins neue Jahr gestartet? Alles gut bei euch?

Hier schneit es gerade heftig. Und es wird später dunkel bzw. früher hell - zumindest etwas, jippeeyeah!

Was noch? Wir sind alle gesund, haben es warm und genug zu essen, Arbeit und das Privileg, dass vier Erwachsene harmonisch unter einem sehr schönen Dach leben, ohne Langeweile, oder allzu große Perspektivlosigkeit. Trotz allem, trotz Corona. Gerade wegen Corona wäre aber zu viel des Guten...

Live-Workshops sind immer noch nicht absehbar, das könnte gut Ostern oder gar Mai werden, bis an die wieder zu denken ist. Ich tüftele noch immer an einem tragfähigen Konzept für ein Onlineangebot und habe in unserem Dachgeschoss einen netten Raum für Workshops geschaffen, egal ob live oder online. Ich freue mich schon sehr auf euch, wenn es denn los gehen kann!

Außerdem kaufe ich gerade neue Materialien ein, denn irgendwie gehen mir die Ideen nicht aus – stay tuned, ich poste die so nach und nach auf Facebook und sie kommen natürlich auch auf die Material-Seite hier.



Die Landschaft bietet gerade Winterwonderland in allen Facetten. Auch die Hunde haben Megaspaß im Schnee und sind bestens gelaunt. Interessant ist, dass sich Luna draußen gerne wälzt, ganz besonders im Schnee, daheim so gut wie nie. Bei Jana ist es genau umgekehrt: Die hat sich noch nie draußen gewälzt, sie tut das aber abends regelmäßig daheim in ihrem Körbchen.

Nachteil an schönen Landschaften und Stimmungen ist, dass sehr viel los ist. Des Öfteren haben wir keine Lust auf das Getümmel und fahren „ein Eck“ weiter. Gut, dass wir auf unseren Streifzügen seit dem Frühjahr die Gegend ausgesprochen gut kennen gelernt haben und so auch nicht so dicht begangenen Runden kennen. Gerade heute war das wieder mal nötig und die relative Einsamkeit eine Wonne!



Und – was soll ich sagen - es passiert nicht viel. Ob es uns in diesem Jahr noch reisemäßig irgendwo hinbringt, ist nicht absehbar, hoffentlich klappt das Trümmertraining in Österreich im Frühling bzw. Frühsommer. Darüber hinaus sind wir sehr froh, dass wir uns nicht mit Homeschooling rumschlagen müssen, Onlinestudium ist blöd genug, vor allem, wenn K2 wegen des größeren Praxisnähe studiert, was er studiert, seufz, und bei K1 der Auslandsaufenthalt an einer Partneruni Teil des Masterstudiums ist, nochmal seufz. Es bleibt spannend… Wir vermissen unbeschwerte Treffen mit Familie und Freunden, ob im Pub oder im Biergarten, ob in unserem Garten oder am Hundeplatz, Essen gehen, Konzerte und Kino, das Rettungshundetraining, die Hundeschule - aber wer tut das nicht? Bei uns ums Eck hat ein so schönes Restaurant eröffnet, das konnten wir bislang aber leider nur „to go“ genießen. Wir freuen uns riesig darauf, dort richtig essen gehen zu können, draußen zu sitzen, mit Freunden zu ratschen, einfach ein wenig Dolce Vita.

Lasst uns alle noch ein bisserl durchhalten und vor allem gesund bleiben!

Lange habe ich überlegt, was es als Monatsaktion bis Ende Februar geben soll. Dann kam mir gestern der Geistesblitz:

Es gibt 20 % auf alle Gutscheine von Andis Cordelei, damit ihr euren Lieben eine Freude machen könnt. Also zum Beispiel: Für einen Gutschein über 10 € bezahlt ein*e Gutscheinkäufer*in nur 8 € und der/die Beschenkte kann für 10 € bei Andis Cordelei einkaufen. Die Gutscheine gibt es in 5er Stückelungen ab 10 €. Dabei dürfen Gutscheinkäufer*in und Beschenkte*r nicht identisch sein. Also auf geht’s, schlagt zu!









Dezember

Wow, der letzte Monat des Jahres 2020...heute ist Niklaus, der 2. Advent und Herr Söder hat nochmal entschlosseneres Handeln angekündigt und erneut den Katastrophenfall ausgerufen – was soll man da sagen? Außer vielleicht: Ich wünsche allen von Herzen, dass sie gut durch diesen besonders trüben Winter kommen!

Vielleicht kann die Monatsaktion im Dezember etwas dazu beitragen: Es gibt auf alle Bestellungen im Dezember 15 % Weihnachtsrabatt und eine kleine Überraschung dazu, der Set-Rabatt gilt dabei immer.

Philipp und ich gehen tapfer bei wirklich jedem Wetter mit den Hundemädelz morgens eine schöne große Runde in wechselnden Gebieten in unserer näheren Umgebung. Der große Vorteil neben der Bewegung an der Luft und der Freude, die Hunde anzuschauen, wenn sie sich über ihre Gassirunden freuen, ist, dass wir uns inzwischen echt gut auskennen. Wir wohnen in so einer schönen Umgebung, dass wir uns teilweise gar nicht satt sehen können. Das tröstet ein wenig darüber hinweg, dass man im Moment keine größeren Ausflüge machen kann oder gar wegfahren, woran wir uns natürlich halten. Nichtsdestotrotz freuen wir uns schon, wenn man wieder größere Kreise ziehen kann.



Philipp macht jeden Morgen ein paar Fotos von seiner heißgeliebten Luna und ein paar möchte ich euch nicht vorenthalten, hier sind die Öhrchenstudien. Luna trägt zu ihrem Geschirr ein EASY-Halsband, natürlich in passenden Farben.



Letzens waren wir mal wieder in der Garchinger Heide unterwegs, nachdem die Schäfer nun wohl endgültig abgezogen sind. Zwischendrin konnten wir es gar nicht fassen, was für große Pfotenabdrücke wir da eines Tages gesehen haben. Ich beschäftige mich grad ein wenig mit Herdenschutzhunden und weiß, dass am Garchinger See bei den Tennisplätzen ein echt großer Šarplaninac, Owtschrka, Leonberger oder ähnlicher Hund „wohnt“, dem ich lieber nicht ohne Herrchen und Leine begegnen möchte. Allerdings hat uns auch der „Überfall“ eines recht giftigen kleinen Windhunds in Windspielgröße mit Wintermantel mit samt seinem ebenso gekleideten, deutlich größeren Windhundekumpel, letztens am Hollerner See auch nicht gefreut. Die kamen uns doch glatt hinterher gekläfft und nur ein massiver Block meinerseits mit entsprechender Ansage hat die beiden gestoppt. Frauchen hat das gar nicht tangiert und das, obwohl Jana stets ihre gelbe Schleife trägt. Gut, dass das nicht der Herdi war…

Die kleineren Spuren sind noch deutlich größer, als die von Luna und Jana... ich glaube, ich habe noch nie so große Pfotenabdrücke gesehen, wir waren echt beeindruckt!



Die Cordelei macht keine nennenswerte Weihnachtspause – wir können ja eh nicht wegfahren. Aber vielleicht komme ich endlich dazu, zwischen den Jahren endlich die versprochenen Online-Workshops zu fixen und die Halsringe zu machen. Bleibt gespannt und gesund und munter, bis bald!







November

Der November startet standesgemäß regnerisch, trüb und mit dem „Lockdown light“. Das bedeutet so nebenbei natürlich nicht nur für die Cordelei das Aus für den Weihnachtsmarkt in Haimhausen, sondern auch für viele weitere Aktivitäten wie z.B. Hundetraining im Verein, Reisen, Kino u.s.w. Dennoch könnt ihr mich gerne mit Termin besuchen kommen, mit Abstand, Maske, Händedesinfektion und Lüften was das Zeug hält, ich halte mich da selbstverständlich an alle Auflagen.

Apropos Kino, das habe ich euch noch gar nicht erzählt: Julian und ich waren im August in „Die Rüden“, ein Film über Aggressionen, sowohl bei Menschen, als auch bei Hunden. Ein schwieriges Thema, vor allem, wenn man mit Hunden (und Menschen) zu tun hat, die nicht nur drohen, sondern mit echter Beschädigungsabsicht angreifen. Es geht also nicht um Hunde, die ab und an mal „krätzig“ werden, sondern um echt schwierige Fälle, die nur schwer aushaltbar sind. Es waren auch damals schon nur vier Leute im Saal, was mir für den Film sehr leidgetan hat. Es ist eine DVD angekündigt, ich denke, die werde ich als Unterstützung auch noch kaufen. Der Film ist beeindruckend, interessant, mit Sicherheit ungewöhnlich, zwischendrin ein wenig mystisch und alles in allem auf jeden Fall sehenswert. Vor kurzem ist der „Hundehauptdarsteller“, der schwarze Schäferhund Face, an einer Magendrehung verstorben – R.I.P. Face.
Ich habe in der Vergangenheit zwei Seminare mit Robert Mehl, Kollege von Nadine Matthews, der Hauptdarstellerin, Berater und Mitdarsteller im Film (u.a. Psychologe und Kriminologe) besucht und finde sein Fachwissen beeindruckend und seine ruhige Art sehr angenehm.



Jana und ich besuchen die Hundeschule Pfotenrevier – dort stand kürzlich alles unter dem Zeichen von Halloween. Dafür hat Jana ein Halloween-Halsi bekommen, musste einfach sein, ich habe mich für LRENZO entschieden mit einem Mittelstück mit einem nachtleuchtendem Totenkopf und schwarzen Beschlägen. So habe ich mir schließlich meinen neuen SLING-Schlüsselanhänger verdient . SLING gibt es jetzt übrigens mit verschiedenen Gravuren, schaut doch gleich mal bei SLING vorbei! Kinder sind dann am Abend zum ersten Mal seit Jahren tatsächlich keine gekommen, daher habe ich dann eine echte Ausnahme gemacht und tatsächlich paar Süßigkeiten vernichtet, ich esse ja sonst sehr wenig Zucker.



Eigentlich hatten wir ja vor, nochmal für ein paar Tage wegzufahren, ins Allgäu um genau zu sein. Wir haben schon länger ein Wohnmobil und da Camping besonders in diesem Jahr boomt, haben wir schon im Spätsommer den Platz reserviert. Allerdings kam uns dann schon in Grainau - da waren wir Mitte Oktober – der Verdacht, dass das wohl knapp werden würde. Naja, here we are, kein Allgäu. Dafür war es aber sehr schön in Grainau, auch wenn es die ersten beiden Tage auch zeitweise geregnet hat. So sind wir aber immerhin den Massen entgangen. Als wir von der Zugspitze runter gefahren sind, betrug sie Wartezeit für die in der Sonne wartenden Menschen bereits über eine Stunde und der Anreiseverkehr in den folgenden Schönwettertagen hat es mal wieder in die Zeitungen geschafft.



Was der Herbst aber auch noch mitgebracht hat: Neue, supernette Kunden und Interessenten! So werde ich mich demnächst wieder verstärkt auf das Pferde-Sortiment konzentrieren. Zuvor aber noch weitere Neuigkeiten für die Hunde:

1) Ganz leichte Schleppleinen für Welpen und Mini-Hunde – die wollte ich schon lange ins Sortiment nehmen. Nun habe ich es endlich geschafft mit Fotos und allem. Es gibt sie in zwei Ausführungen, als Original-Paracord-Schleppi (4 mm) und als PP-Schleppi (5 mm). Man kann alle Farben des jeweiligen Sortiments wählen, den Karabiner und die Länge. Ich empfehle aber, die Leine nicht zu lang zu haben. Das Kudelmuddel ist vorprogrammiert und der Nutzen wird nicht größer. Und bitte wirklich nur für Welpen und Mini-Hunde nehmen, oder auch als Hilfsleine, z.B. beim Apportieren. Ab 8 Kilo Hundegewicht würde ich spätestens auf Biothane oder PPM (flach) wechseln, bei sehr ungestümen und größeren Hunden empfehlen sich tatsächlich auch Handschuhe! Die Erfahrung einer mit Schmackes durch die Hand schlupfenden Schleppleine möchte man sicher kein zweites Mal machen, das tut richtig weh! Ihr ratet es sicher: Schleppleinen aus Biothane und PPM wird es demnächst geben, viele verschiedenen Farben, Stärken, Längen und Beschläge.
Zum Einführungspreis – und das ist der erste Teil der Monatsaktion im November – gibt es beide Leinenarten als 5m-Leine im Einführungspreis für nur 6 €! [hier geht's zu den Spezialleinen]



2) Es gibt – tadaaa – den Schieber, einen Spezial-Stegring zum stufenlosen Verstellen von Leinen, so dass keine weiteren Ringe zum Verstellen der Leinenlänge mehr nötig sind. Sehr schick, sag ich euch! Es sind viele verschiedene Beschlagfarben möglich, sowie viele Taufarben bzw. – stärken, und der Schieber eignet sich für einige runde Para-Cord-Leinen ebenfalls sehr gut. Wichtig ist dabei allerdings das richtige Handling. Die jeweilige Schlaufe darf nicht (!) an der Seite mit dem Karabiner angefasst werden, sonst verrutscht der Stegring ggf. unbeabsichtigt und damit verstellt sich die Leinenlänge.


Zusätzlich gehen viele Leinen in den Sofortkauf. Das wird der zweite Teil der November-Monatsaktion: Im Einführungspreis gibt es 2 m - Tau-Leinen mit Schieber für pauschal 20 €.







Oktober

Nach einer kurzen Pause geht es nun pünktlich zum Welthundetag wieder weiter. Herzliche Grüße also von meinen beiden Mädelz!



Leider hat es mit der Messe in Erding nicht geklappt, will heißen: sie ist Corona bedingt abgesagt worden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das auch für den Weihnachtmarkt gelten, was natürlich sehr schade wäre. Noch ist er aber nicht abgesagt.

Wir waren eben mit unserem Rettungshundeverein im Trümmertrainingslager und haben wieder viel gelernt. Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint und die Stimmung im Camp war prima, trotz der großen Gruppe.



Für die Rettungshundearbeit benutze ich sehr gerne meine eigenen Leinen und Halsbänder, die ich genau auf unsere Bedürfnisse angepasst habe. Meldet euch gern, wenn ihr ebenfalls Leinen und anderes Equipment passgenau gemacht haben möchtet. Es ist fast alles möglich.



Auch nutzen wir den Oktober noch, um einige kleinere Kurzurlaube zu machen, denn unser großer Urlaub nach Schottland war ja leider nicht möglich. So waren wir kürzlich auf der Schwäbischen Alb in Blaubeuren und haben vor, noch an die Zugspitze und ins Allgäu zu fahren; alles natürlich nur, wenn uns Corona lässt.



Dasselbe gilt auch für die Workshops, die ich gerne unter unserem Dach (im wahrsten Wortsinn) abhalten würde. Dafür braucht es aber noch ein paar Vorbereitungen, damit das auch alles „coronamäßig“ hinhaut.

Es gibt auch ein neues Zubehör für Tauleinen, das ich im kommenden Monat gerne einführen möchte – also sehr bald – dazu wird es dann die nächste Monatsaktion geben, seid gespannt!

In diesem Monat ist Halloween. Auch wenn das nicht alle feiern: Herbstfarben sind im Herbst immer angesagt! Daher gibt es im Oktober zu allen Herbst – bzw. Halloween-Outfits (ab 30 €) einen der unten abgebildeten, neuen Schlüsselanhänger gratis dazu.

Und last but not least hat die liebe Edith vom PaLoTi in Eching einen kleinen Schaukasten von Andis Cordelei in ihr Schaufenster aufgenommen – herzlichen Dank dafür an www.paloti.de!
„PaLoTi bietet Ihnen sowohl eine voll ausgestattete LOTTO-Annahmestelle, einen professionellen HERMES Paketshop und offizielle Vorverkaufsstelle verschiedener Ticketportale.“



Ich freue mich wie immer auf eure Bestellungen, bis bald!







August

Diesen Monat geht es um die Menschen hinter Andis Cordelei. Mich kennt ihr ja schon, aber es gibt da noch „den Admin“, Julian, meinen Mann, sowie meine beiden Söhne Philipp (22) und Lorenz (20).

Gebürtig sind alle aus München, Julian mit einer Mutter von der Isle of Wight, er ist also ein echter Muttersprachler bzw. zweisprachig Englisch und Deutsch. Julians Papa kam aus dem schönen Prien am Chiemsee.

Gemeinsam haben wir alle während des Lockdowns sauber umdisponieren müssen!
Als erstes haben wir die neue Homepage fertig gestellt, Gott sei Dank kann der Julian sowas programmieren, aber auch die beiden Jungs haben uns dabei ihre Augen und Ohren geliehen.

Philipp ist ebenfalls Mitglied in „unserem“ Hundesportverein und geht jetzt wieder öfters mit Luna, die offiziell sein Hund ist, mit zum Mantrailen. Außerdem gehen wir seit einigen Monaten jeden Tag gemeinsam mit den beiden Hunde-Mädels sehr schöne, große Hunderunden in unserer wunderschönen Umgebung. Er beginnt im September sein Masterstudium „Sportbusiness and Communication“ in München. Auch er hat sich stark umorientieren müssen während des Lockdowns: kein Südamerikatrip, den er lange geplant hat und für den er Spanisch gelernt hat, keine Pokémon-Turniere, keine Pokémon-Weltmeisterschaft. Ein bitterer Bissen. Und Geld hat es auch gekostet, ganz nebenbei. Von der Enttäuschung abgesehen hatte es aber auch sein Gutes, so ist er heute ein erfolgreicher Sprachlehrer mit Zertifikat und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache (DaF).

Lorenz studiert – inzwischen online – im zweiten Semester Gamedesign und Management in München. Einerseits doof, dass das Semester quasi seit Ende März online stattfinden muss, andererseits gut, dass er sich nach seinem Fachabitur im letzten Jahr doch nicht für das Allgemeine Abi (FOS 13) entschieden hat, sondern gleich mit dem Studium begonnen hat, denn so hat er sich das diesjährige Corona-Abi „gespart“. Da Gamer das Onlinesein zutiefst gewohnt sind, hat ihn ansonsten der Lockdown nicht so stark getroffen. Für Prüfungen muss er dennoch in die Hochschule fahren.



Wir alle reisen sehr gerne, besonders Philipp und ich. Das erste Foto stammt aus Dresden, wo wir im Rahmen unserer Deutschlandtour 2010 waren, das zweite vom Schifahren 2012 im Böhmerwald und das dritte vom Mont St. Michel, wo wir während unseres Bretagne-Urlaubs 2014 gewesen sind.



Inzwischen haben wir ein Wohnmobil, das wir – nicht ausschließlich, aber sehr oft nutzen, um unsere Touren zu machen. Derzeit steht es vor dem Haus und dient uns als Ausweichbüro, denn 4 Leute im Homeoffice, Homeworking, Homestudying, Hometeaching etc. müssen sich manchmal auch aus dem Weg gehen, nicht zuletzt, weil 3 von 4 häufig in Videokonferenzen sind.

Eigentlich wollten wir dieses Jahr den Brexit-Übergang nutzen und eine vierwöchige Tour durch England und Schottland machen… Pustekuchen…Wir werden sehen, wann und wie uns das in mittlerer Zukunft doch noch gelingt mit unseren beiden Hundedamen.
Nach langem Überlegen habe wir uns entschlossen, dieses Jahr nur kurz innerhalb Deutschlands wegzufahren, und zwar Ende August: Wir fahren mit dem Wohnmobil ans Stettiner Haff und werden dort paddeln, angeln, fotografieren, wandern, radeln und je nach Lage vielleicht auch die ein oder andere Stadt anschauen, kommt natürlich auch aufs Wetter an. Hoffen wir, dass die zweite Welle nicht kommt!

Andis Cordelei wird also nur ganz kurz nicht fertigen können, für Fragen und Bestellungen bleibe ich aber natürlich erreichbar.



À propos zweite Welle: Wenn alles klappt wie erhofft, werde ich demnächst bzw. spätestens dann im Herbst auch mit den eigentlich für das ganze Jahr schon geplanten von mir veranstalteten Workshops starten. Wir drücken uns einfach alle gegenseitig die Daumen, dass die zweite Welle nicht den zweiten Lockdown bringt.
In diesem Sinne, bleibt alle gesund und munter, wir sehen uns, hoffentlich auch auf der Hundemesse Ende September und auf dem Weihnachtsmarkt am Haimhausener Schloss, wo ich auch dieses Jahr – so Corona will – wieder vor Ort sein werde.

Ach ja, ich habe mir natürlich auch wieder eine Monatsaktion ausgedacht, diesmal geht es um die Tausachen: Im gesamten August gibt es Tauleinen mit Handschlaufe für pauschal 15 €, die zwei- oder dreifach verstellbaren für pauschal 20 €.







Juli – Zeit für einen neuen Blogeintrag!

Diesen Monat möchte ich euch ein bisschen über unsere Luna erzählen. Sie kam am 8.12.2008 in oder in der Nähe von Moosburg auf die Welt und ist ein Mix aus Schnauzer und Labrador. Luna verbrachte ihre ersten Lebensmonate in schlechter Haltung: wenig und unregelmäßig minderwertiges Futter, keinerlei Erziehung, wenig Erfahrungen und sehr grobe Behandlung. Dies fiel einer Bekannten der Familie auf und sie schaffte es, Luna von dort zu übernehmen in der Annahme, Luna könnte auf ihrem Hof mit Metzgerei in Moosburg zusammen mit den beiden vorhandenen Beagle-Hündinnen leben. Was soll ich sagen? Luna war eine völlig unerzogene Schnauzer-Labradorin, die schlecht ernährt war. So hat sie sich schnell unbeliebt gemacht und gleich mal zwei Hühner, die am Hof frei herumliefen, gemeuchelt. Dazu hat sie wohl viel gebellt und wurde von den beiden alten Beagle-Damen gemobbt. Also hat man beschlossen, dass sie weitervermittelt werden muss und sie bis dahin mehr oder weniger durchgehend ins Gästeklo gesperrt.

Wir sind über den Tierschutzverein Hallertau auf sie aufmerksam geworden, weil ich einen zweiten Hund wollte, denn ich wollte mittelfristig wieder arbeiten gehen und unser Pino sollte dann etwas Gesellschaft haben.
Pino war übrigens ebenfalls ein „Tierschutzhund“. Er war in Italien in der Nähe von Arezzo mit seiner Mutter und seinen Wurfgeschwistern bei einer Tötungsstation über den Zaun geworfen worden und über die „Hundehilfe Mariechen“ mit seiner gesamten Familie nach Kulmbach auf eine Pflegestelle gekommen. Dort wurde er vorbildlich sozialisiert und an Menschen, Katzen, andere Hunde und Kinder gewöhnt. Er kam damals mit ca. 13 Wochen zu uns. Er war ein so toller Hund, ist zweimal BH gelaufen, war ein ganz prima Rettungshund. Sein Tod im Januar 2016 mit 11 Jahren (Milztumor; Pino war nicht kastriert) hat uns alle sehr mitgenommen.



Zurück zu Luna. Sie war so entzückend, ich keine Anfängerin mehr, die Kinder schon etwas größer, also haben wir sie in unsere Herzen geschlossen und adoptiert. Und sehr, sehr viel lernen dürfen….

Gott sei Dank war sie nie aggressiv, weder zu mir, noch zu den Kindern und sie und Pino haben sich sofort sehr gut verstanden - nicht zuletzt weil Pino Lunas anfängliche Unverschämtheiten einfach ignoriert hat. Und sie war wirklich unverschämt! Luna hat alles von allen pfeilschnell geklaut und bekaut und gefressen. Was nicht niet- und nagelfest war, ist unter Lunas Schnuffel gekommen, von der Socke über die Unterhose bis zu Fernbedienungen, Brillen, Handy, Schuhe, Essen, Müll, sogar Messergriffe hat sie angefressen, so schnell konnte man gar nicht schauen, dabei war sie vollkommen unerschrocken und distanzlos. Einige Innenfutter meiner Hundejacken wurden von ihr gelöchert, um an die Leckerchen zu kommen etc. Dazu konnte sie nicht auf glatten Oberflächen laufen, unser Gästeklo betritt sie bis heute nur ungern. Und sie konnte nicht im Auto mitfahren. Nach 200 m hat sie das erste Mal gek... Also haben wir auch das geübt. Wir konnten keine Information erhalten, ob Luna mit ihren knapp neun Monaten damals schon einmal läufig gewesen war. Also haben wir erstmal gewartet, aber immer bisschen auf der heißen Herdplatte gesessen, denn Pino war ja intakt und das sollte auch so bleiben. Als sich mit 15 Monaten immer noch nichts getan hatte, lag der Verdacht nahe, dass sie doch bereits läufig war und so haben wir beschlossen, sie kastrieren zu lassen, bevor die zweite Läufigkeit kommen würde. Die Tierärztin berichtete uns nach der OP, die Luna problemlos überstanden hatte, dass Lunas Bauchdecke innerlich stark vernarbt war und alle Strukturen wie Gebärmutter und Eierstöcke sehr klein ausgebildet und verklebt gewesen seien. Dies sei vermutlich auf mindestens einen sehr groben Tritt in den Bauch verursacht worden, auch ein Sturz oder ähnliches Trauma käme hierfür in Frage. Arme Maus!

Für fast 1,5 Jahre waren dann fast nur „Umwelt und Soziales“ angesagt, bevor ich an etwas wie Ausbildung denken konnte. Sie hat es geschafft, an der Trailleine über die Versteckperson drüber zu klettern, weil die Kaninchenspur interessanter war. Das erste Mal habe ich mich ohne Herzinfarkt erst nach gut zwei Jahren getraut, Luna im Wald richtig suchen lassen. Seitdem macht sie das aber richtig gut. Solange sie im Rahmen einer Gebäudesuche nicht in dunkle Räume muss mit glattem Boden, die mag sie bis heute nicht besonders. Sie geht dann schon hin, aber versucht erstmal alles andere abzusuchen. 2015 Hat sie sogar ihre BH geschafft, nicht ohne auf den üblichen Luna-Thrill zu verzichten, indem sie ausnahmsweise – natürlich in der Prüfung … - lieber ein paar Genussrunden auf dem Hundeplatz gedreht hat, statt in der Ablage zu bleiben. Immerhin war der Rest gut genug zum Bestehen der Prüfung. Eine sehr liebenswerte Matz!



Offiziell ist Luna der Hund meines älteren Sohnes Philipp, mit ihr ist er auch Mitglied im Rettungshundesport-Verein, inzwischen wieder aktiver, was mich etwas in Bezug auf Jana entlastet. Auch haben die beiden das Trailen wiederentdeckt, was Luna ebenfalls gern macht und was eine tolle Beschäftigung für ihre ich abzeichnende Rente sein wird - immerhin wird sie dieses Jahr noch 12 Jahre alt. Und da sie zwar immer noch sehr fit ist für ihr Alter, zeichnen sich doch so langsam einige Zipperlein ab, weswegen sie grad ein bisschen Hundewellness betreiben darf mit Hilfe einer Hundephysiotherapeutin. Möge sie uns noch lange erhalten bleiben!

Und weil ich grad so schön dabei bin: Diesen Monat gibt es 10 % auf alle -Halsbänder und Leinen sowie auf Wunsch einen Namensanhänger gratis dazu (siehe Monatsaktion). Ich beginne nämlich gerade Janas „Parallel-Ausbildung“ mit einem Impulskontrollkurs bei Tanja Riedmüller vom Pfotenrevier, seit heute eine neue Partnerseite von Andis-Cordelei (www.pfotenrevier.de).





Juni 2020: Relaunch-Aktion „Gelber Hund braucht Freiraum“:

Viele von euch kennen diese Aktion vielleicht bereits: Eine gelbe Schleife oder ein gelbes Halstuch signalisieren entgegenkommenden Hundehaltern, dass der andere angeleinte Hund nicht vom eigenen Hund „überfallen“ werden möchte und vielleicht auch nicht gestreichelt werden möchte oder soll.
Die Gründe hierfür sind vielfältig. Es ist auch gar nicht wichtig, ob es sich zum Beispiel um eine läufige Hündin, einen Angsthund, einen Assistenzhund oder einfach nur einen unsicheren Halter handelt. Oft genug „reicht“ es nicht, dass der Hund angeleint ist. Das allein sollte ja eigentlich schon signalisieren: Bitte nicht herkommen. Eigentlich…
Als Besitzer eines „gelben Hundes“, nämlich der Jana, die auch Modell für das Logo von Andis Cordelei ist und aus einem ungarischen Tierheim über die Schweiz nach Zolling gekommen ist, wo ich sie dann „entdeckt“ habe, weiß ich nur zu gut, wie wurscht das oft den anderen Hundehaltern ist. Ich möchte gar nicht auf die Motivation oder die Fähigkeiten von diesen eingehen. Fest steht, dass es jedes Mal sehr unschön ist, wenn unser langwieriges Training wieder einen Dämpfer bekommt und Jana sich wieder aufregen muss. Es ist in solchen Situationen einfach keine Zeit, den Leuten zu erklären, warum der Hund so ist wie er ist. Das ist auch bei jedem Hund anders.

Also: Schleife oder Halstuch dran und mitmachen, dass sich dieses Bedürfnis mancher Hunde und Hundehalter weiter herumspricht!

Um dieses Anliegen ein wenig zu unterstützen mache ich die Relaunch-Aktion „Gelber Hund braucht Freiraum“. Wenn meine Gratis-Schleifen oder / und die Infoflyer aus sind, oder jemand ein schönes Original-Halstuch haben möchte oder auch sich weiter informieren möchte oder auch den dazu gehörigen Verein unterstützen mag: immer gerne, den Link zu dem Verein findet ihr bei den Partnerseiten / Links.





Da sich Jana sehr schwierig „in Pose“ bringen lässt, ist Luna eigentlich das deutlich bessere Foto-Modell, sie hat dafür aber viel mehr Fell, daher ist dann auch Jana das Modell für Andis Cordelei geworden und ich wollte sie euch kurz hier vorstellen.
Man sieht ganz gut ihre „Gelber-Hund-Qualitäten“. Jana ist wie schon erwähnt ein Straßen-Mix (Mudi-Windhund-Terrier?) aus Ungarn, dessen an sich schon ungünstigen Startbedingungen noch weiter negativ beeinflusst wurden durch die erste Adoption im Alter von etwa vier Monaten in eine Familie in der Schweiz, in der sich sehr bald nach Janas Einzug viele Dinge zum Schlechten gewendet haben: Der fünfjährige Sohn, der häufig Wut- und Schreianfälle hatte, bekam seine Autismus-Diagnose, der Vater hat in diesem ganzen Stress die Familie verlassen, die Mutter war völlig überfordert – wen wundert’s – und hat Jana dann über Nacht in eine Hundepension verfrachtet, wo sie dann auch geschnappt hat – wen wundert‘s.
Von dort kam sie dann nach Zolling auf eine Pflegestelle und nach etwa sechs Wochen zu mir. Kein Wunder also, dass Jana in vielen Dingen mehr Zeit braucht als andere Hunde.
Jana kam unkastriert zu uns, denn man wollte ihr in dem ganzen Hin und Her nicht auch noch eine OP zumuten. Da Luna eine kastrierte Hündin ist, habe ich da auch keine Handlungsnotwendigkeit gesehen. Jana wurde dann quasi mit ihrer Ankunft zum ersten Mal läufig, dann scheinträchtig und extrem "zickig". Anfangs war sie wahnsinnig scheu und geräuschempfindlich und hat sich bei der kleinsten Unsicherheit unter das Sofa verkrochen, war Luna und Fremden gegenüber aber äußerst "reaktiv" - ein Eiertanz, in den ersten Monaten war sie permanent mit Geschirr und Hausleine (dünne, kurze Schleppleine) unterwegs. Als ich nach der Eingewöhnung wieder arbeiten musste, war das eine wirklich schlimme Stressituation, denn ich konnte ihr nicht trauen und so musste sie, wenn ich nicht da sein konnte, Maulkorb tragen, damit Luna auch in Frieden leben konnte. Eine Zeit lang habe ich versucht, Jana weiter zu vermitteln, denn ich fand die Situation für alle belastend. Leider konnte ich keinen geeigneten Platz finden (das alleine wäre schon eine weitere Geschichte) und sie wieder nach Ungarn abschieben, wo sie dann kastriert würde und wieder in die Vermittlung gehen sollte, habe ich einfach nicht fertig gebracht (dass sich der vermittelnde Tierschutzverein auch nicht korrekt verhalten hat, sei hier nur am Rand erwähnt). Aber was tun?
Zum Glück oder Unglück ergab es sich, dass zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren eine Firma, für die ich gearbeitet habe, verkauft wurde und ich damit meinen Job los war. Dieses Mal habe ich mich dann für die Selbstständigkeit entschieden. Das hatte mir schon lange vorgeschwebt und nun sollte es so sein. Gut für Jana und gut für mich, wobei das alles natürlich nicht so ganz ruckelfrei gegangen ist, nur Spaß macht das alles nämlich nicht. Aber: Here we are!
Inzwischen haben wir Jana nach der zweiten Läufigkeit doch noch kastrieren lassen, denn die Phasen ihrer Scheinträchtigkeit waren dermaßen ausgeprägt und kontraproduktiv, dass wir uns zu diesem Schritt entschieden haben. Seit dem ist Jana tatsächlich deutlich ausgeglichener und hat immens viele Fortschritte gemacht.
Sie benimmt sich wie ein klassischer „Ein-Mann-Hund“ mit ausgeprägten territorialen Seiten und einer damit verbundenen relativ hohen Bellfreudigkeit. Auch ist sie jagdlich durchaus interessiert und ausgesprochen schlau. An Futter ist sie einigermaßen interessiert, Beute ist ihr Ding (gibt sie allerdings nur mir zurück ...). Gleichzeitig ist sie sehr sensibel und anlehnungsbedürftig, eine wahnsinnig gute Beobachterin – ob ich will oder nicht. Sie hat sich von Anfang an sehr gut abrufen lassen, reagiert ganz toll auf unseren Notfallpfiff und wird scherzhaft „der schwarze Schatten“ genannt, denn sie folgt mir wirklich überall hin (wenn ich nicht hin und wieder allein auf der Toilette sein wollte…).


So geht sie – im Gegensatz zu Luna – völlig unbefangen über jeden Untergrund, ist körperlich sehr sportlich und gewandt und hat sich von Anfang an ohne Probleme jedes Geschirr anziehen lassen (Luna hasst das, aber das wird ein anderes Thema). Seit kurzem hat sie auch eine eigene Kenndecke, mit Glöckchen, die sie ebenfalls problemlos sofort akzeptiert hat. Jana trainiert nämlich „Rettungshund“ und trailt in ihrer Freizeit auch ganz gerne. Jana ist auch von Anfang an problemlos ins Auto gestiegen und sie hat dort noch nie erbrochen (auch im Gegensatz zu Luna), wenngleich sie es gar nicht mag, wenn die Kofferraumklappe geschlossen wird (ist der Luna egal...). Natürlich würde ich auch mit Jana gerne BH laufen und befürchte gleichzeitig, dass der Verkehrsteil unsere größte Herausforderung werden wird. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend - oder?

Das Logo-Hunderl ist übrigens extra für Andis Cordelei von einer Grafikerin gezeichnet worden – eben nach einer Vorlage von Jana (ja, sie kann auch mit hoch erhobener Rute laufen ...).




 





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Jetzt also auch noch ein Blog . . . warum eigentlich?

Ja, warum eigentlich? Der Klassiker, Klicks zu generieren, um dann attraktiv für Werbung anderer zu werden, fällt aus.
Mein Fachwissen in Bezug aufs Cordeln gebe ich gerne per Workshop weiter, wobei ich den ein oder anderen Kniff auch hier verraten werde. Also, kleine Tutorials werden daneben bestimmt auch kommen. Und ich denke darüber nach, dann das entsprechende Material ebenfalls anzubieten, wenn gewünscht.
Wahrscheinlich werde ich mich auch hinreißen lassen, das ein oder andere zu schreiben, das mich aufregt, erfreut, überrascht, begeistert oder sonstwie hängen bleibt, während ich mich durchs Internet bewege. Oder ich schicke euch schöne Urlaubsgrüße und lasse euch vielleicht auch bisschen mitreisen.
Natürlich zeige ich euch hier auch gerne eure Fotos mit euren Fellnasen mit den Sachen von Andis Cordelei – wenn ich darf.
Schlussendlich soll der Blog für alle sein, die nicht auf Facebook und/oder Instagram sind und dennoch gern ab und zu etwas von mir hören oder sehen möchten – beziehungsweise natürlich von Andis Cordelei!

Ich werde auch hier die Monatsaktionen ankündigen. Regelmäßig vorbei schauen lohnt sich also, meine Lieben!



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Winter 2021

Es ist vollbracht: 2020 ist vorbei. Als bekennende Dunkelheitshasserin bin ich immer heilfroh, wenn es in ein neues Jahr und damit aus meiner Sicht wieder aufwärts geht, ins Licht quasi. Seid ihr auch gut ins neue Jahr gestartet? Alles gut bei euch?

Hier schneit es gerade heftig. Und es wird später dunkel bzw. früher hell - zumindest etwas, jippeeyeah!

Was noch? Wir sind alle gesund, haben es warm und genug zu essen, Arbeit und das Privileg, dass vier Erwachsene harmonisch unter einem sehr schönen Dach leben, ohne Langeweile, oder allzu große Perspektivlosigkeit. Trotz allem, trotz Corona. Gerade wegen Corona wäre aber zu viel des Guten...

Live-Workshops sind immer noch nicht absehbar, das könnte gut Ostern oder gar Mai werden, bis an die wieder zu denken ist. Ich tüftele noch immer an einem tragfähigen Konzept für ein Onlineangebot und habe in unserem Dachgeschoss einen netten Raum für Workshops geschaffen, egal ob live oder online. Ich freue mich schon sehr auf euch, wenn es denn los gehen kann!

Außerdem kaufe ich gerade neue Materialien ein, denn irgendwie gehen mir die Ideen nicht aus – stay tuned, ich poste die so nach und nach auf Facebook und sie kommen natürlich auch auf die Material-Seite hier.



Die Landschaft bietet gerade Winterwonderland in allen Facetten. Auch die Hunde haben Megaspaß im Schnee und sind bestens gelaunt. Interessant ist, dass sich Luna draußen gerne wälzt, ganz besonders im Schnee, daheim so gut wie nie. Bei Jana ist es genau umgekehrt: Die hat sich noch nie draußen gewälzt, sie tut das aber abends regelmäßig daheim in ihrem Körbchen.

Nachteil an schönen Landschaften und Stimmungen ist, dass sehr viel los ist. Des Öfteren haben wir keine Lust auf das Getümmel und fahren „ein Eck“ weiter. Gut, dass wir auf unseren Streifzügen seit dem Frühjahr die Gegend ausgesprochen gut kennen gelernt haben und so auch nicht so dicht begangenen Runden kennen. Gerade heute war das wieder mal nötig und die relative Einsamkeit eine Wonne!



Und – was soll ich sagen - es passiert nicht viel. Ob es uns in diesem Jahr noch reisemäßig irgendwo hinbringt, ist nicht absehbar, hoffentlich klappt das Trümmertraining in Österreich im Frühling bzw. Frühsommer. Darüber hinaus sind wir sehr froh, dass wir uns nicht mit Homeschooling rumschlagen müssen, Onlinestudium ist blöd genug, vor allem, wenn K2 wegen des größeren Praxisnähe studiert, was er studiert, seufz, und bei K1 der Auslandsaufenthalt an einer Partneruni Teil des Masterstudiums ist, nochmal seufz. Es bleibt spannend… Wir vermissen unbeschwerte Treffen mit Familie und Freunden, ob im Pub oder im Biergarten, ob in unserem Garten oder am Hundeplatz, Essen gehen, Konzerte und Kino, das Rettungshundetraining, die Hundeschule - aber wer tut das nicht? Bei uns ums Eck hat ein so schönes Restaurant eröffnet, das konnten wir bislang aber leider nur „to go“ genießen. Wir freuen uns riesig darauf, dort richtig essen gehen zu können, draußen zu sitzen, mit Freunden zu ratschen, einfach ein wenig Dolce Vita.

Lasst uns alle noch ein bisserl durchhalten und vor allem gesund bleiben!

Lange habe ich überlegt, was es als Monatsaktion bis Ende Februar geben soll. Dann kam mir gestern der Geistesblitz:

Es gibt 20 % auf alle Gutscheine von Andis Cordelei, damit ihr euren Lieben eine Freude machen könnt. Also zum Beispiel: Für einen Gutschein über 10 € bezahlt ein*e Gutscheinkäufer*in nur 8 € und der/die Beschenkte kann für 10 € bei Andis Cordelei einkaufen. Die Gutscheine gibt es in 5er Stückelungen ab 10 €. Dabei dürfen Gutscheinkäufer*in und Beschenkte*r nicht identisch sein. Also auf geht’s, schlagt zu!









Dezember

Wow, der letzte Monat des Jahres 2020...heute ist Niklaus, der 2. Advent und Herr Söder hat nochmal entschlosseneres Handeln angekündigt und erneut den Katastrophenfall ausgerufen – was soll man da sagen? Außer vielleicht: Ich wünsche allen von Herzen, dass sie gut durch diesen besonders trüben Winter kommen!

Vielleicht kann die Monatsaktion im Dezember etwas dazu beitragen: Es gibt auf alle Bestellungen im Dezember 15 % Weihnachtsrabatt und eine kleine Überraschung dazu, der Set-Rabatt gilt dabei immer.

Philipp und ich gehen tapfer bei wirklich jedem Wetter mit den Hundemädelz morgens eine schöne große Runde in wechselnden Gebieten in unserer näheren Umgebung. Der große Vorteil neben der Bewegung an der Luft und der Freude, die Hunde anzuschauen, wenn sie sich über ihre Gassirunden freuen, ist, dass wir uns inzwischen echt gut auskennen. Wir wohnen in so einer schönen Umgebung, dass wir uns teilweise gar nicht satt sehen können. Das tröstet ein wenig darüber hinweg, dass man im Moment keine größeren Ausflüge machen kann oder gar wegfahren, woran wir uns natürlich halten. Nichtsdestotrotz freuen wir uns schon, wenn man wieder größere Kreise ziehen kann.



Philipp macht jeden Morgen ein paar Fotos von seiner heißgeliebten Luna und ein paar möchte ich euch nicht vorenthalten, hier sind die Öhrchenstudien. Luna trägt zu ihrem Geschirr ein EASY-Halsband, natürlich in passenden Farben.



Letzens waren wir mal wieder in der Garchinger Heide unterwegs, nachdem die Schäfer nun wohl endgültig abgezogen sind. Zwischendrin konnten wir es gar nicht fassen, was für große Pfotenabdrücke wir da eines Tages gesehen haben. Ich beschäftige mich grad ein wenig mit Herdenschutzhunden und weiß, dass am Garchinger See bei den Tennisplätzen ein echt großer Šarplaninac, Owtschrka, Leonberger oder ähnlicher Hund „wohnt“, dem ich lieber nicht ohne Herrchen und Leine begegnen möchte. Allerdings hat uns auch der „Überfall“ eines recht giftigen kleinen Windhunds in Windspielgröße mit Wintermantel mit samt seinem ebenso gekleideten, deutlich größeren Windhundekumpel, letztens am Hollerner See auch nicht gefreut. Die kamen uns doch glatt hinterher gekläfft und nur ein massiver Block meinerseits mit entsprechender Ansage hat die beiden gestoppt. Frauchen hat das gar nicht tangiert und das, obwohl Jana stets ihre gelbe Schleife trägt. Gut, dass das nicht der Herdi war…

Die kleineren Spuren sind noch deutlich größer, als die von Luna und Jana... ich glaube, ich habe noch nie so große Pfotenabdrücke gesehen, wir waren echt beeindruckt!



Die Cordelei macht keine nennenswerte Weihnachtspause – wir können ja eh nicht wegfahren. Aber vielleicht komme ich endlich dazu, zwischen den Jahren endlich die versprochenen Online-Workshops zu fixen und die Halsringe zu machen. Bleibt gespannt und gesund und munter, bis bald!







November

Der November startet standesgemäß regnerisch, trüb und mit dem „Lockdown light“. Das bedeutet so nebenbei natürlich nicht nur für die Cordelei das Aus für den Weihnachtsmarkt in Haimhausen, sondern auch für viele weitere Aktivitäten wie z.B. Hundetraining im Verein, Reisen, Kino u.s.w. Dennoch könnt ihr mich gerne mit Termin besuchen kommen, mit Abstand, Maske, Händedesinfektion und Lüften was das Zeug hält, ich halte mich da selbstverständlich an alle Auflagen.

Apropos Kino, das habe ich euch noch gar nicht erzählt: Julian und ich waren im August in „Die Rüden“, ein Film über Aggressionen, sowohl bei Menschen, als auch bei Hunden. Ein schwieriges Thema, vor allem, wenn man mit Hunden (und Menschen) zu tun hat, die nicht nur drohen, sondern mit echter Beschädigungsabsicht angreifen. Es geht also nicht um Hunde, die ab und an mal „krätzig“ werden, sondern um echt schwierige Fälle, die nur schwer aushaltbar sind. Es waren auch damals schon nur vier Leute im Saal, was mir für den Film sehr leidgetan hat. Es ist eine DVD angekündigt, ich denke, die werde ich als Unterstützung auch noch kaufen. Der Film ist beeindruckend, interessant, mit Sicherheit ungewöhnlich, zwischendrin ein wenig mystisch und alles in allem auf jeden Fall sehenswert. Vor kurzem ist der „Hundehauptdarsteller“, der schwarze Schäferhund Face, an einer Magendrehung verstorben – R.I.P. Face.
Ich habe in der Vergangenheit zwei Seminare mit Robert Mehl, Kollege von Nadine Matthews, der Hauptdarstellerin, Berater und Mitdarsteller im Film (u.a. Psychologe und Kriminologe) besucht und finde sein Fachwissen beeindruckend und seine ruhige Art sehr angenehm.



Jana und ich besuchen die Hundeschule Pfotenrevier – dort stand kürzlich alles unter dem Zeichen von Halloween. Dafür hat Jana ein Halloween-Halsi bekommen, musste einfach sein, ich habe mich für LRENZO entschieden mit einem Mittelstück mit einem nachtleuchtendem Totenkopf und schwarzen Beschlägen. So habe ich mir schließlich meinen neuen SLING-Schlüsselanhänger verdient . SLING gibt es jetzt übrigens mit verschiedenen Gravuren, schaut doch gleich mal bei SLING vorbei! Kinder sind dann am Abend zum ersten Mal seit Jahren tatsächlich keine gekommen, daher habe ich dann eine echte Ausnahme gemacht und tatsächlich paar Süßigkeiten vernichtet, ich esse ja sonst sehr wenig Zucker.



Eigentlich hatten wir ja vor, nochmal für ein paar Tage wegzufahren, ins Allgäu um genau zu sein. Wir haben schon länger ein Wohnmobil und da Camping besonders in diesem Jahr boomt, haben wir schon im Spätsommer den Platz reserviert. Allerdings kam uns dann schon in Grainau - da waren wir Mitte Oktober – der Verdacht, dass das wohl knapp werden würde. Naja, here we are, kein Allgäu. Dafür war es aber sehr schön in Grainau, auch wenn es die ersten beiden Tage auch zeitweise geregnet hat. So sind wir aber immerhin den Massen entgangen. Als wir von der Zugspitze runter gefahren sind, betrug sie Wartezeit für die in der Sonne wartenden Menschen bereits über eine Stunde und der Anreiseverkehr in den folgenden Schönwettertagen hat es mal wieder in die Zeitungen geschafft.



Was der Herbst aber auch noch mitgebracht hat: Neue, supernette Kunden und Interessenten! So werde ich mich demnächst wieder verstärkt auf das Pferde-Sortiment konzentrieren. Zuvor aber noch weitere Neuigkeiten für die Hunde:

1) Ganz leichte Schleppleinen für Welpen und Mini-Hunde – die wollte ich schon lange ins Sortiment nehmen. Nun habe ich es endlich geschafft mit Fotos und allem. Es gibt sie in zwei Ausführungen, als Original-Paracord-Schleppi (4 mm) und als PP-Schleppi (5 mm). Man kann alle Farben des jeweiligen Sortiments wählen, den Karabiner und die Länge. Ich empfehle aber, die Leine nicht zu lang zu haben. Das Kudelmuddel ist vorprogrammiert und der Nutzen wird nicht größer. Und bitte wirklich nur für Welpen und Mini-Hunde nehmen, oder auch als Hilfsleine, z.B. beim Apportieren. Ab 8 Kilo Hundegewicht würde ich spätestens auf Biothane oder PPM (flach) wechseln, bei sehr ungestümen und größeren Hunden empfehlen sich tatsächlich auch Handschuhe! Die Erfahrung einer mit Schmackes durch die Hand schlupfenden Schleppleine möchte man sicher kein zweites Mal machen, das tut richtig weh! Ihr ratet es sicher: Schleppleinen aus Biothane und PPM wird es demnächst geben, viele verschiedenen Farben, Stärken, Längen und Beschläge.
Zum Einführungspreis – und das ist der erste Teil der Monatsaktion im November – gibt es beide Leinenarten als 5m-Leine im Einführungspreis für nur 6 €! [hier geht's zu den Spezialleinen]



2) Es gibt – tadaaa – den Schieber, einen Spezial-Stegring zum stufenlosen Verstellen von Leinen, so dass keine weiteren Ringe zum Verstellen der Leinenlänge mehr nötig sind. Sehr schick, sag ich euch! Es sind viele verschiedene Beschlagfarben möglich, sowie viele Taufarben bzw. – stärken, und der Schieber eignet sich für einige runde Para-Cord-Leinen ebenfalls sehr gut. Wichtig ist dabei allerdings das richtige Handling. Die jeweilige Schlaufe darf nicht (!) an der Seite mit dem Karabiner angefasst werden, sonst verrutscht der Stegring ggf. unbeabsichtigt und damit verstellt sich die Leinenlänge.


Zusätzlich gehen viele Leinen in den Sofortkauf. Das wird der zweite Teil der November-Monatsaktion: Im Einführungspreis gibt es 2 m - Tau-Leinen mit Schieber für pauschal 20 €.







Oktober

Nach einer kurzen Pause geht es nun pünktlich zum Welthundetag wieder weiter. Herzliche Grüße also von meinen beiden Mädelz!



Leider hat es mit der Messe in Erding nicht geklappt, will heißen: sie ist Corona bedingt abgesagt worden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das auch für den Weihnachtmarkt gelten, was natürlich sehr schade wäre. Noch ist er aber nicht abgesagt.

Wir waren eben mit unserem Rettungshundeverein im Trümmertrainingslager und haben wieder viel gelernt. Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint und die Stimmung im Camp war prima, trotz der großen Gruppe.



Für die Rettungshundearbeit benutze ich sehr gerne meine eigenen Leinen und Halsbänder, die ich genau auf unsere Bedürfnisse angepasst habe. Meldet euch gern, wenn ihr ebenfalls Leinen und anderes Equipment passgenau gemacht haben möchtet. Es ist fast alles möglich.



Auch nutzen wir den Oktober noch, um einige kleinere Kurzurlaube zu machen, denn unser großer Urlaub nach Schottland war ja leider nicht möglich. So waren wir kürzlich auf der Schwäbischen Alb in Blaubeuren und haben vor, noch an die Zugspitze und ins Allgäu zu fahren; alles natürlich nur, wenn uns Corona lässt.



Dasselbe gilt auch für die Workshops, die ich gerne unter unserem Dach (im wahrsten Wortsinn) abhalten würde. Dafür braucht es aber noch ein paar Vorbereitungen, damit das auch alles „coronamäßig“ hinhaut.

Es gibt auch ein neues Zubehör für Tauleinen, das ich im kommenden Monat gerne einführen möchte – also sehr bald – dazu wird es dann die nächste Monatsaktion geben, seid gespannt!

In diesem Monat ist Halloween. Auch wenn das nicht alle feiern: Herbstfarben sind im Herbst immer angesagt! Daher gibt es im Oktober zu allen Herbst – bzw. Halloween-Outfits (ab 30 €) einen der unten abgebildeten, neuen Schlüsselanhänger gratis dazu.

Und last but not least hat die liebe Edith vom PaLoTi in Eching einen kleinen Schaukasten von Andis Cordelei in ihr Schaufenster aufgenommen – herzlichen Dank dafür an www.paloti.de!
„PaLoTi bietet Ihnen sowohl eine voll ausgestattete LOTTO-Annahmestelle, einen professionellen HERMES Paketshop und offizielle Vorverkaufsstelle verschiedener Ticketportale.“



Ich freue mich wie immer auf eure Bestellungen, bis bald!







August

Diesen Monat geht es um die Menschen hinter Andis Cordelei. Mich kennt ihr ja schon, aber es gibt da noch „den Admin“, Julian, meinen Mann, sowie meine beiden Söhne Philipp (22) und Lorenz (20).

Gebürtig sind alle aus München, Julian mit einer Mutter von der Isle of Wight, er ist also ein echter Muttersprachler bzw. zweisprachig Englisch und Deutsch. Julians Papa kam aus dem schönen Prien am Chiemsee.

Gemeinsam haben wir alle während des Lockdowns sauber umdisponieren müssen!
Als erstes haben wir die neue Homepage fertig gestellt, Gott sei Dank kann der Julian sowas programmieren, aber auch die beiden Jungs haben uns dabei ihre Augen und Ohren geliehen.

Philipp ist ebenfalls Mitglied in „unserem“ Hundesportverein und geht jetzt wieder öfters mit Luna, die offiziell sein Hund ist, mit zum Mantrailen. Außerdem gehen wir seit einigen Monaten jeden Tag gemeinsam mit den beiden Hunde-Mädels sehr schöne, große Hunderunden in unserer wunderschönen Umgebung. Er beginnt im September sein Masterstudium „Sportbusiness and Communication“ in München. Auch er hat sich stark umorientieren müssen während des Lockdowns: kein Südamerikatrip, den er lange geplant hat und für den er Spanisch gelernt hat, keine Pokémon-Turniere, keine Pokémon-Weltmeisterschaft. Ein bitterer Bissen. Und Geld hat es auch gekostet, ganz nebenbei. Von der Enttäuschung abgesehen hatte es aber auch sein Gutes, so ist er heute ein erfolgreicher Sprachlehrer mit Zertifikat und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache (DaF).

Lorenz studiert – inzwischen online – im zweiten Semester Gamedesign und Management in München. Einerseits doof, dass das Semester quasi seit Ende März online stattfinden muss, andererseits gut, dass er sich nach seinem Fachabitur im letzten Jahr doch nicht für das Allgemeine Abi (FOS 13) entschieden hat, sondern gleich mit dem Studium begonnen hat, denn so hat er sich das diesjährige Corona-Abi „gespart“. Da Gamer das Onlinesein zutiefst gewohnt sind, hat ihn ansonsten der Lockdown nicht so stark getroffen. Für Prüfungen muss er dennoch in die Hochschule fahren.



Wir alle reisen sehr gerne, besonders Philipp und ich. Das erste Foto stammt aus Dresden, wo wir im Rahmen unserer Deutschlandtour 2010 waren, das zweite vom Schifahren 2012 im Böhmerwald und das dritte vom Mont St. Michel, wo wir während unseres Bretagne-Urlaubs 2014 gewesen sind.



Inzwischen haben wir ein Wohnmobil, das wir – nicht ausschließlich, aber sehr oft nutzen, um unsere Touren zu machen. Derzeit steht es vor dem Haus und dient uns als Ausweichbüro, denn 4 Leute im Homeoffice, Homeworking, Homestudying, Hometeaching etc. müssen sich manchmal auch aus dem Weg gehen, nicht zuletzt, weil 3 von 4 häufig in Videokonferenzen sind.

Eigentlich wollten wir dieses Jahr den Brexit-Übergang nutzen und eine vierwöchige Tour durch England und Schottland machen… Pustekuchen…Wir werden sehen, wann und wie uns das in mittlerer Zukunft doch noch gelingt mit unseren beiden Hundedamen.
Nach langem Überlegen habe wir uns entschlossen, dieses Jahr nur kurz innerhalb Deutschlands wegzufahren, und zwar Ende August: Wir fahren mit dem Wohnmobil ans Stettiner Haff und werden dort paddeln, angeln, fotografieren, wandern, radeln und je nach Lage vielleicht auch die ein oder andere Stadt anschauen, kommt natürlich auch aufs Wetter an. Hoffen wir, dass die zweite Welle nicht kommt!

Andis Cordelei wird also nur ganz kurz nicht fertigen können, für Fragen und Bestellungen bleibe ich aber natürlich erreichbar.



À propos zweite Welle: Wenn alles klappt wie erhofft, werde ich demnächst bzw. spätestens dann im Herbst auch mit den eigentlich für das ganze Jahr schon geplanten von mir veranstalteten Workshops starten. Wir drücken uns einfach alle gegenseitig die Daumen, dass die zweite Welle nicht den zweiten Lockdown bringt.
In diesem Sinne, bleibt alle gesund und munter, wir sehen uns, hoffentlich auch auf der Hundemesse Ende September und auf dem Weihnachtsmarkt am Haimhausener Schloss, wo ich auch dieses Jahr – so Corona will – wieder vor Ort sein werde.

Ach ja, ich habe mir natürlich auch wieder eine Monatsaktion ausgedacht, diesmal geht es um die Tausachen: Im gesamten August gibt es Tauleinen mit Handschlaufe für pauschal 15 €, die zwei- oder dreifach verstellbaren für pauschal 20 €.







Juli – Zeit für einen neuen Blogeintrag!

Diesen Monat möchte ich euch ein bisschen über unsere Luna erzählen. Sie kam am 8.12.2008 in oder in der Nähe von Moosburg auf die Welt und ist ein Mix aus Schnauzer und Labrador. Luna verbrachte ihre ersten Lebensmonate in schlechter Haltung: wenig und unregelmäßig minderwertiges Futter, keinerlei Erziehung, wenig Erfahrungen und sehr grobe Behandlung. Dies fiel einer Bekannten der Familie auf und sie schaffte es, Luna von dort zu übernehmen in der Annahme, Luna könnte auf ihrem Hof mit Metzgerei in Moosburg zusammen mit den beiden vorhandenen Beagle-Hündinnen leben. Was soll ich sagen? Luna war eine völlig unerzogene Schnauzer-Labradorin, die schlecht ernährt war. So hat sie sich schnell unbeliebt gemacht und gleich mal zwei Hühner, die am Hof frei herumliefen, gemeuchelt. Dazu hat sie wohl viel gebellt und wurde von den beiden alten Beagle-Damen gemobbt. Also hat man beschlossen, dass sie weitervermittelt werden muss und sie bis dahin mehr oder weniger durchgehend ins Gästeklo gesperrt.

Wir sind über den Tierschutzverein Hallertau auf sie aufmerksam geworden, weil ich einen zweiten Hund wollte, denn ich wollte mittelfristig wieder arbeiten gehen und unser Pino sollte dann etwas Gesellschaft haben.
Pino war übrigens ebenfalls ein „Tierschutzhund“. Er war in Italien in der Nähe von Arezzo mit seiner Mutter und seinen Wurfgeschwistern bei einer Tötungsstation über den Zaun geworfen worden und über die „Hundehilfe Mariechen“ mit seiner gesamten Familie nach Kulmbach auf eine Pflegestelle gekommen. Dort wurde er vorbildlich sozialisiert und an Menschen, Katzen, andere Hunde und Kinder gewöhnt. Er kam damals mit ca. 13 Wochen zu uns. Er war ein so toller Hund, ist zweimal BH gelaufen, war ein ganz prima Rettungshund. Sein Tod im Januar 2016 mit 11 Jahren (Milztumor; Pino war nicht kastriert) hat uns alle sehr mitgenommen.



Zurück zu Luna. Sie war so entzückend, ich keine Anfängerin mehr, die Kinder schon etwas größer, also haben wir sie in unsere Herzen geschlossen und adoptiert. Und sehr, sehr viel lernen dürfen….

Gott sei Dank war sie nie aggressiv, weder zu mir, noch zu den Kindern und sie und Pino haben sich sofort sehr gut verstanden - nicht zuletzt weil Pino Lunas anfängliche Unverschämtheiten einfach ignoriert hat. Und sie war wirklich unverschämt! Luna hat alles von allen pfeilschnell geklaut und bekaut und gefressen. Was nicht niet- und nagelfest war, ist unter Lunas Schnuffel gekommen, von der Socke über die Unterhose bis zu Fernbedienungen, Brillen, Handy, Schuhe, Essen, Müll, sogar Messergriffe hat sie angefressen, so schnell konnte man gar nicht schauen, dabei war sie vollkommen unerschrocken und distanzlos. Einige Innenfutter meiner Hundejacken wurden von ihr gelöchert, um an die Leckerchen zu kommen etc. Dazu konnte sie nicht auf glatten Oberflächen laufen, unser Gästeklo betritt sie bis heute nur ungern. Und sie konnte nicht im Auto mitfahren. Nach 200 m hat sie das erste Mal gek... Also haben wir auch das geübt. Wir konnten keine Information erhalten, ob Luna mit ihren knapp neun Monaten damals schon einmal läufig gewesen war. Also haben wir erstmal gewartet, aber immer bisschen auf der heißen Herdplatte gesessen, denn Pino war ja intakt und das sollte auch so bleiben. Als sich mit 15 Monaten immer noch nichts getan hatte, lag der Verdacht nahe, dass sie doch bereits läufig war und so haben wir beschlossen, sie kastrieren zu lassen, bevor die zweite Läufigkeit kommen würde. Die Tierärztin berichtete uns nach der OP, die Luna problemlos überstanden hatte, dass Lunas Bauchdecke innerlich stark vernarbt war und alle Strukturen wie Gebärmutter und Eierstöcke sehr klein ausgebildet und verklebt gewesen seien. Dies sei vermutlich auf mindestens einen sehr groben Tritt in den Bauch verursacht worden, auch ein Sturz oder ähnliches Trauma käme hierfür in Frage. Arme Maus!

Für fast 1,5 Jahre waren dann fast nur „Umwelt und Soziales“ angesagt, bevor ich an etwas wie Ausbildung denken konnte. Sie hat es geschafft, an der Trailleine über die Versteckperson drüber zu klettern, weil die Kaninchenspur interessanter war. Das erste Mal habe ich mich ohne Herzinfarkt erst nach gut zwei Jahren getraut, Luna im Wald richtig suchen lassen. Seitdem macht sie das aber richtig gut. Solange sie im Rahmen einer Gebäudesuche nicht in dunkle Räume muss mit glattem Boden, die mag sie bis heute nicht besonders. Sie geht dann schon hin, aber versucht erstmal alles andere abzusuchen. 2015 Hat sie sogar ihre BH geschafft, nicht ohne auf den üblichen Luna-Thrill zu verzichten, indem sie ausnahmsweise – natürlich in der Prüfung … - lieber ein paar Genussrunden auf dem Hundeplatz gedreht hat, statt in der Ablage zu bleiben. Immerhin war der Rest gut genug zum Bestehen der Prüfung. Eine sehr liebenswerte Matz!



Offiziell ist Luna der Hund meines älteren Sohnes Philipp, mit ihr ist er auch Mitglied im Rettungshundesport-Verein, inzwischen wieder aktiver, was mich etwas in Bezug auf Jana entlastet. Auch haben die beiden das Trailen wiederentdeckt, was Luna ebenfalls gern macht und was eine tolle Beschäftigung für ihre ich abzeichnende Rente sein wird - immerhin wird sie dieses Jahr noch 12 Jahre alt. Und da sie zwar immer noch sehr fit ist für ihr Alter, zeichnen sich doch so langsam einige Zipperlein ab, weswegen sie grad ein bisschen Hundewellness betreiben darf mit Hilfe einer Hundephysiotherapeutin. Möge sie uns noch lange erhalten bleiben!

Und weil ich grad so schön dabei bin: Diesen Monat gibt es 10 % auf alle -Halsbänder und Leinen sowie auf Wunsch einen Namensanhänger gratis dazu (siehe Monatsaktion). Ich beginne nämlich gerade Janas „Parallel-Ausbildung“ mit einem Impulskontrollkurs bei Tanja Riedmüller vom Pfotenrevier, seit heute eine neue Partnerseite von Andis-Cordelei (www.pfotenrevier.de).





Juni 2020: Relaunch-Aktion „Gelber Hund braucht Freiraum“:

Viele von euch kennen diese Aktion vielleicht bereits: Eine gelbe Schleife oder ein gelbes Halstuch signalisieren entgegenkommenden Hundehaltern, dass der andere angeleinte Hund nicht vom eigenen Hund „überfallen“ werden möchte und vielleicht auch nicht gestreichelt werden möchte oder soll.
Die Gründe hierfür sind vielfältig. Es ist auch gar nicht wichtig, ob es sich zum Beispiel um eine läufige Hündin, einen Angsthund, einen Assistenzhund oder einfach nur einen unsicheren Halter handelt. Oft genug „reicht“ es nicht, dass der Hund angeleint ist. Das allein sollte ja eigentlich schon signalisieren: Bitte nicht herkommen. Eigentlich…
Als Besitzer eines „gelben Hundes“, nämlich der Jana, die auch Modell für das Logo von Andis Cordelei ist und aus einem ungarischen Tierheim über die Schweiz nach Zolling gekommen ist, wo ich sie dann „entdeckt“ habe, weiß ich nur zu gut, wie wurscht das oft den anderen Hundehaltern ist. Ich möchte gar nicht auf die Motivation oder die Fähigkeiten von diesen eingehen. Fest steht, dass es jedes Mal sehr unschön ist, wenn unser langwieriges Training wieder einen Dämpfer bekommt und Jana sich wieder aufregen muss. Es ist in solchen Situationen einfach keine Zeit, den Leuten zu erklären, warum der Hund so ist wie er ist. Das ist auch bei jedem Hund anders.

Also: Schleife oder Halstuch dran und mitmachen, dass sich dieses Bedürfnis mancher Hunde und Hundehalter weiter herumspricht!

Um dieses Anliegen ein wenig zu unterstützen mache ich die Relaunch-Aktion „Gelber Hund braucht Freiraum“. Wenn meine Gratis-Schleifen oder / und die Infoflyer aus sind, oder jemand ein schönes Original-Halstuch haben möchte oder auch sich weiter informieren möchte oder auch den dazu gehörigen Verein unterstützen mag: immer gerne, den Link zu dem Verein findet ihr bei den Partnerseiten / Links.





Da sich Jana sehr schwierig „in Pose“ bringen lässt, ist Luna eigentlich das deutlich bessere Foto-Modell, sie hat dafür aber viel mehr Fell, daher ist dann auch Jana das Modell für Andis Cordelei geworden und ich wollte sie euch kurz hier vorstellen.
Man sieht ganz gut ihre „Gelber-Hund-Qualitäten“. Jana ist wie schon erwähnt ein Straßen-Mix (Mudi-Windhund-Terrier?) aus Ungarn, dessen an sich schon ungünstigen Startbedingungen noch weiter negativ beeinflusst wurden durch die erste Adoption im Alter von etwa vier Monaten in eine Familie in der Schweiz, in der sich sehr bald nach Janas Einzug viele Dinge zum Schlechten gewendet haben: Der fünfjährige Sohn, der häufig Wut- und Schreianfälle hatte, bekam seine Autismus-Diagnose, der Vater hat in diesem ganzen Stress die Familie verlassen, die Mutter war völlig überfordert – wen wundert’s – und hat Jana dann über Nacht in eine Hundepension verfrachtet, wo sie dann auch geschnappt hat – wen wundert‘s.
Von dort kam sie dann nach Zolling auf eine Pflegestelle und nach etwa sechs Wochen zu mir. Kein Wunder also, dass Jana in vielen Dingen mehr Zeit braucht als andere Hunde.
Jana kam unkastriert zu uns, denn man wollte ihr in dem ganzen Hin und Her nicht auch noch eine OP zumuten. Da Luna eine kastrierte Hündin ist, habe ich da auch keine Handlungsnotwendigkeit gesehen. Jana wurde dann quasi mit ihrer Ankunft zum ersten Mal läufig, dann scheinträchtig und extrem "zickig". Anfangs war sie wahnsinnig scheu und geräuschempfindlich und hat sich bei der kleinsten Unsicherheit unter das Sofa verkrochen, war Luna und Fremden gegenüber aber äußerst "reaktiv" - ein Eiertanz, in den ersten Monaten war sie permanent mit Geschirr und Hausleine (dünne, kurze Schleppleine) unterwegs. Als ich nach der Eingewöhnung wieder arbeiten musste, war das eine wirklich schlimme Stressituation, denn ich konnte ihr nicht trauen und so musste sie, wenn ich nicht da sein konnte, Maulkorb tragen, damit Luna auch in Frieden leben konnte. Eine Zeit lang habe ich versucht, Jana weiter zu vermitteln, denn ich fand die Situation für alle belastend. Leider konnte ich keinen geeigneten Platz finden (das alleine wäre schon eine weitere Geschichte) und sie wieder nach Ungarn abschieben, wo sie dann kastriert würde und wieder in die Vermittlung gehen sollte, habe ich einfach nicht fertig gebracht (dass sich der vermittelnde Tierschutzverein auch nicht korrekt verhalten hat, sei hier nur am Rand erwähnt). Aber was tun?
Zum Glück oder Unglück ergab es sich, dass zum zweiten Mal innerhalb von fünf Jahren eine Firma, für die ich gearbeitet habe, verkauft wurde und ich damit meinen Job los war. Dieses Mal habe ich mich dann für die Selbstständigkeit entschieden. Das hatte mir schon lange vorgeschwebt und nun sollte es so sein. Gut für Jana und gut für mich, wobei das alles natürlich nicht so ganz ruckelfrei gegangen ist, nur Spaß macht das alles nämlich nicht. Aber: Here we are!
Inzwischen haben wir Jana nach der zweiten Läufigkeit doch noch kastrieren lassen, denn die Phasen ihrer Scheinträchtigkeit waren dermaßen ausgeprägt und kontraproduktiv, dass wir uns zu diesem Schritt entschieden haben. Seit dem ist Jana tatsächlich deutlich ausgeglichener und hat immens viele Fortschritte gemacht.
Sie benimmt sich wie ein klassischer „Ein-Mann-Hund“ mit ausgeprägten territorialen Seiten und einer damit verbundenen relativ hohen Bellfreudigkeit. Auch ist sie jagdlich durchaus interessiert und ausgesprochen schlau. An Futter ist sie einigermaßen interessiert, Beute ist ihr Ding (gibt sie allerdings nur mir zurück ...). Gleichzeitig ist sie sehr sensibel und anlehnungsbedürftig, eine wahnsinnig gute Beobachterin – ob ich will oder nicht. Sie hat sich von Anfang an sehr gut abrufen lassen, reagiert ganz toll auf unseren Notfallpfiff und wird scherzhaft „der schwarze Schatten“ genannt, denn sie folgt mir wirklich überall hin (wenn ich nicht hin und wieder allein auf der Toilette sein wollte…).


So geht sie – im Gegensatz zu Luna – völlig unbefangen über jeden Untergrund, ist körperlich sehr sportlich und gewandt und hat sich von Anfang an ohne Probleme jedes Geschirr anziehen lassen (Luna hasst das, aber das wird ein anderes Thema). Seit kurzem hat sie auch eine eigene Kenndecke, mit Glöckchen, die sie ebenfalls problemlos sofort akzeptiert hat. Jana trainiert nämlich „Rettungshund“ und trailt in ihrer Freizeit auch ganz gerne. Jana ist auch von Anfang an problemlos ins Auto gestiegen und sie hat dort noch nie erbrochen (auch im Gegensatz zu Luna), wenngleich sie es gar nicht mag, wenn die Kofferraumklappe geschlossen wird (ist der Luna egal...). Natürlich würde ich auch mit Jana gerne BH laufen und befürchte gleichzeitig, dass der Verkehrsteil unsere größte Herausforderung werden wird. Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend - oder?

Das Logo-Hunderl ist übrigens extra für Andis Cordelei von einer Grafikerin gezeichnet worden – eben nach einer Vorlage von Jana (ja, sie kann auch mit hoch erhobener Rute laufen ...).




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